Die deutsche Mannschaft hat das WM-Finale haarscharf verpasst. Gegen Titelverteidiger Russland setzte es für das Team von Bundestrainer Uwe Krupp in der Kölner Lanxess Arena eine knappe 1:2 (1:0, 0:1, 0:1) Halbfinal-Niederlage. Das DEB-Team führte längere Zeit durch ein Tor von Marcel Goc (32.).
Die unheimliche Begegnung soll am 18. September 1997 mitten in Moskau stattgefunden haben. «Ich war in meiner Wohnung und wollte mich gerade schlafenlegen, da rief mich jemand auf dem Balkon», erzählt Kirsan Iljumschinow, Präsident der autonomen Republik Kalmykien im Süden Russlands und Vorsteher des Weltschachverbandes, in einer Fernsehshow.
Draussen habe ein Raumschiff auf ihn gewartet. «Es sah aus wie ein teilweise transparentes, halbiertes Rohr», sagt der Politiker. Er habe das Ufo betreten und im Inneren sei er auf die menschenähnlichen Ausserirdischen gestossen. «Sie trugen gelbe Raumanzüge.»
Austausch von Gedanken
Iljumschinow konnte aber nicht mit den Aliens reden. «Ich werde oft gefragt, in welcher Sprache wir uns unterhalten haben. Ich glaube, es war eine Art von Gedankenaustausch.» Die Ausserirdischen hätten ihn zum Schluss durch ihr Raumschiff geführt, dann seien sie wieder davongesaust.
So ungalublich die Geschichte klingt, einige russiche Politker nehmen die Sache ernst und fürchten um ihren geliebten Staat. So auch der Milliardär und Ex-KGB-Offizier Alexander Lebedew. Er verlangt Nachforschungen in dieser Sache und hat dem russichen Präsidenten Dmitri Medwedew einen Brief mit Forderungen zugeschickt.
Im Brief hält er fest, dass es sich bei der Begegnung um ein historisches Ereignis gehandelt habe und sie dem Kreml hätte gemeldet werden müssen. Man müsse offizielle Richtlinien aufstellen, was bei einer Entführung durch Ausserirdische zu tun sei. Denn, so Lebedew, es sei zu befürchten, dass beim gemütlichen Gedankenaustausch mit Aliens Staatsgeheimnisse ausgeplaudert werden könnten. (gca)